|
|
Landkarte Ukraine |
|
|
Information für Mitglieder
(März 2010)

Informationsreise in die Ukraine | 29.05.2010 bis 05.06.2010 | Anmeldung
Kinder- und Familienerholungsmassnahme | 07.08.2010 bis 28.08.2010 | Anmeldung
Informationsreise in die Ukraine | 09.10.2010 bis 16.10.2010 | Anmeldung

Unabhängig davon, wer im Februar in der Ukraine die Stichwahl um das Amt des Ministerpräsidenten gewinnen werde, stünden beide Kandidaten zu einem EU-Beitritt.
Der neue ukrainische Honorarkonsul Prof.Dr. Hansjürgen Doss (links) warb ebenfalls um Unterstützung für einen Beitritt der Ukraine zur EU. Doss und Novosolov bezeichneten die fast schon zwei Jahrzehnte andauernden Hilfslieferungen des Eicher Vereins ,,Kinder von Tschernobyl" mit ihrem Vorsitzenden Rolf Konersmann (rechts) als Beispiel gelebter Freundschaft und Völkerverständigung. jk/ Bild:Jockel Kohlmann
Von Jockel Kohlmann
Dies merke man daran, dass die Unterstützung aus der Bevölkerung nachgelassen habe und von Jahr zu Jahr mehr Mitglieder den Verein verlassen als neue sich anmelden. Dies bedeute, dass die noch existierenden Tschernobyl-Vereine näher zusammen rücken müssen, um Synergieeffekte nutzen zu können, die eine weitere Hilfe für die Familien von Tschernobyl möglich mache. Diese Bemühungen wurden in der Hauptversammlung deutlich, denn inzwischen hat sich ein ehemaliger Tschernobyl-Verein aus dem Sauerland den Eichern angeschlossen und entsandte auch Mitglieder nach Rheinhessen zur Hauptversammlung. Weiter hat sich auch eine Wormser Hilfsinitiative in den Eicher Verein eingegliedert.
Die globale Wirtschaftskrise hat nach den Worten von Konersmann natürlich auch die Ukraine erfasst. Da "Fangnetze" für die normale Bevölkerung fehlen, treffe es natürlich die Ärmsten wieder am schlimmsten. Die Korruption in diesem Land sei unbeschreiblich. Beim letzten Besuch des Eicher Vereins in der Kinderpoliklinik Nr. 1 in Kiew-Desnianski habe der dortige Klinikleiter mehrere Spendenaufrufe an die Bevölkerung mit der Bitte herangetragen, die Arbeit der Klinik zu unterstützen. Hintergrund dieser Spendenaufrufe sei, dass das vom Kiewer Oberbürgermeister verwaltete Jahresbudget für die Kliniken verschwunden sei und niemand es wiederfinden wolle oder könne.
Im zurückliegenden Geschäftsjahr wurde der langjährige Sponsor Horst Engelhardt aus Mannheim zum Ehrenmitglied ernannt. Ebenso wurde im Rahmen eines Empfangs der Mitbegründer Harald Christ zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Aus der Horst- und Eva-Engelhardt-Stiftung erhielt der Verein in diesem Jahr wieder eine Zuwendung in Höhe von 10.000 Euro. Mit diesem Geld sollen im kommenden Jahr erneut die Hilfsgütertransporte sowie die Kinder-und Familienerholungen finanziert werden. Konersmann drückte die Hoffnung aus, dass sich im Sommer kommenden Jahres wieder Gasteltern bereit erklären, Kinder aus der Ukraine im Wonnegau zu beherbergen. Die Ernennung von Christ zum Ehrenvorsitzenden bescherte jedoch dem Verein bisher noch keinen "warmen Regen". Der Millionär hatte zwar angekündigt, sich für ein Projekt zu engagieren, aber auch knapp zwei Jahre nach diesen Ankündigungen blieb es bei den Versprechungen. Zügig wickelten die Mitglieder die Regularien ab. Kassenprüfer Karl Ostermayer (Gundheim) bescheinigte Kassenwart Jürgen Pietsch eine saubere Kassenführung. Wegen seiner großen Verdienste um den Verein erhielt Ostermayer aus den Händen des Vorsitzenden die Urkunde zum Ehrenmitglied. jk
Unter Mitglieder finden Sie das neue Mitglieder-Informationsschreiben vom Oktober 2009 sowie die Einladung zur Mitgliederversammlung am 27. November 2009

Von Jockel Kohlmann
Anlässlich des Jahrestages der Unabhängigkeit der Ukraine hatte der ukrainische Generalkonsul zu einem Empfang nach Mainz geladen. Vorsitzender Rolf Konersmann (links) vom Eicher Tschernobyl-Verein durfte dabei den Dank von Ministerpräsident Kurt Beck (2.v.li.) für die gleistete humanitäre Hilfe des Eicher Vereins entgegennehmen. Glückwünsche gab es auch vom neuen Honorarkonsul Prof.Dr.Hansjürgen Doss (3.v.links) sowie vom Mainzer Bürgermeister Norbert Schüler (rechts).

Von Jockel Kohlmann
Eine stattliche Spende in Höhe von 2.100 Euro durfte Vorsitzender Rolf Konersmann (rechts) vom Eicher Verein "Kinder von Tschernobyl" in Empfang nehmen. Der Kerbejahrgang in Siefersheim hatte eine Ü-30-Party veranstaltet und den Erlös in Höhe von 700 Euro für die gute Sache gespendet.
Dieser Betrag wurde vom Gau-Bickelheimer Zahnarzt Dr. Jens Kohl (2.v.rechts) um weitere 1.400 Euro aufgestockt. Mit dem Geld soll nach den Worten von Konersmann das medizinische Zentrum für die Tschernobyl-Opfer in Kiew weiter ausgebaut werden.
In der Zeit vom 7. bis 14. Oktober 2009 unternimmt unser Verein eine weitere Informationsreise nach Kiew. Erstmals werden wir nicht mit dem Bus reisen, sondern mit dem Flugzeug.
Die Teilnehmer werden gebeten, sich entsprechende Tickets im Internet selbst zu buchen bei: wizzair.com
Bis zum 12. September sollten die Buchungen abgeschlossen sein. Bei Problemen steht unser Verein gerne für Hilfestellungen zur Seite. Der Verein organisiert gleichzeitig den Transfer am 7. und 14. Oktober zum und vom Flughafen. Für weitere Auskünfte steht Vorsitzender Rolf Konersmann, Telefon 06246/7466 zur Verfügung.
Von Jockel Kohlmann

Mit über 40 ukrainischen Ferienkindern, die auf Einladung des Vereins "Kinder von Tschernobyl" zurzeit im Wonnegau weilen, erhielt das Spielfest bei der Eicher Feuerwehr eine internationale Note. Die Hammer Arbeiterwohlfahrt hatte ebenfalls im Rahmen der Ferienspiele die Jungbürger zu diesem Spielnachmittag rund um das Eicher Feuerwehrhaus eingeladen. Die Eicher Feuerwehr sorgte für eine Reihe von Spielen und natürlich standen auch Fahrten mit dem Feuerwehrauto auf dem Programm.
Verbandsbürgermeister Gerhard Kiefer überreichte an Rolf Konersmann einen Spendenscheck und weitere Gäste, wie der frühere Bundestagsabgeordnete Hansjürgen Doss, die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp, Kreisbeigeordneter Gerhard Seebald sowie die Ortsbürgermeister Klaus Willius (Eich) und Leo Jugenheimer (Mettenheim) samt dem designierten Gimbsheimer Bürgermeister Peter Kölsch waren gekommen.

Zu Besuch im Wormser Tierpark waren 16 ukrainische Ferienkinder, die zurzeit im Wonnegau bei Gasteltern untergebracht sind. Vorsitzender Achim Herb (2.v.links) vom Förderverein des Tierparks hatte die Ferienkinder eingeladen.
Der Wormser Bürgermeister Georg Büttler (rechts) lobte den Eicher Verein "Kinder von Tschernobyl" mit seinem Vorsitzenden Rolf Konersmann (3.v.links), der wichtige humanitäre Hilfen auf seine Fahnen geschrieben habe. Zusammen mit den Ferieneltern erlebten die Kinder einen Ereignisreichen Tag und natürlich gab es auch kühle Erfrischungen für die Gäste.
Von Jockel Kohlmann

Von Jockel Kohlmann
Der Verein "Kinder von Tschernobyl" weilte zur inzwischen 34. Informationsreise wieder in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Dort wurden die 40 Gäste aus Rheinhessen musikalisch von der Kinder-Folkloregruppe "Cherwona Kalina" herzlich empfangen.
Vereinsvorsitzender Rolf Konersmann kündigte dabei an, dass im Oktober ein weiterer Besuch und im November der nächste Hilfsgütertransport anstehen. Die Gäste aus Rheinhessen waren allesamt bei Gastfamilien einquartiert.

Von Jockel Kohlmann
Der Gimbsheimer gehört seit über zehn Jahren dem Vorstand des Eicher Vereins "Kinder von Tschernobyl" an und ist dort für die Organisation der Hilfsgütertransporte in die Ukraine zuständig. Schwerpunkt ist dabei das ordnen und laden der Hilfsgüter. Vereinsvorsitzender Rolf Konersmann (3.v.links) und Gimbsheims designierter Bürgermeister Peter Kölsch (rechts) würdigten Webers herausragende Leistungen.

Von Jockel Kohlmann
Neben tausenden von gespendeten Kleidungsstücken waren es Spielsachen, Nahrungsmittel und medizinische Hilfsgüter, die nun zu einem Kinderheim am Schwarzen Meer gebracht werden können. Viele fleißige Helfer packten an, um den Lastwagen zu laden. In Kooperation mit der Wormser "Initiative Kinder von Tschernobyl" führt der Eicher Verein in diesem Sommer eine weitere Kindererholung für Kinder im Alter zwischen 10 und 16 Jahren aus der Ukraine durch. Wer ein Ferienkind in der Zeit vom 19. Juli bis 15. August bei sich aufnehmen möchte, kann sich direkt mit Rolf Konersmann, Telefon (06246) 7466 oder mit Silvia Seibel-Sauer, Telefon (06241) 200 19 89 in Verbindung setzen.

Im Mannheimer Haus der Stiftung erhielt Vorsitzender Rolf Konersmann wieder einen Scheck in fünfstelliger Höhe, um Hilfsprojekte in der Ukraine fortführen zu können. Ein Großteil des Geldes soll dazu verwendet werden, um Straßenkindern in der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu unterstützen. Hier wurden bereits Kontakte zu einer Organisation in Kiew geknüpft, die sich diesen Kindern annimmt. Schätzungsweise 10.000 Kinder leben in der knapp drei Millionen Einwohner zählenden Metropole auf der Straße. Ziel ist es, eine Suppenküche aufzubauen, um Soforthilfe leisten zu können. Bei der Spendenübergabe sagte Stifter Horst Engelhardt, die Hilfsorganisationen seinen eine gute Kraft, "die die Welt wieder in ihre Balance zurückführen". Rolf Konersmann dankte für die vielen Jahre der Hilfe aus der Stiftung, ohne die etliche Projekte gar nicht möglich gewesen wären. Es gelte auch weiterhin, die Augen vor der Not in der Ukraine nicht zu verschließen. jk

Engelhardt erhielt im stilvollen Ambiente des Alsheimer "Rappenhofs" für seine unschätzbaren Verdienste aus den Händen des Vereinsvorsitzenden Rolf Konersmann die Urkunde zur Ernennung als Ehrenmitglied. Darüber hinaus erhielt er ein aus Kupfer geschaffenes Relief des Eicher Künstlers Hans Kissel. Seit mehr als zehn Jahren schon unterstützt Engelhardt aus seiner Stiftung jährlich den Verein mit Geldzuweisungen in fünfstelliger Höhe. Konersmann sagte, ohne diese Zuwendungen hätten eine Vielzahl wichtiger Projekte in der Tschernobyl-Region gar nicht auf den Weg gebracht werden können. Mit Engelhardt habe der Verein einen wahren Freund und Förderer gewinnen können. Immer wieder sei es eine Freude gewesen festzustellen, so Engelhardt, dass die Stiftungsgelder vom Eicher Verein in der Ukraine gut angelegt worden seien. So verwies er als Beispiel auf die Investition eines neuen Traktors, der vor wenigen Jahren den Bauern eines kleines Dorfes geschenkt worden sei. Sozusagen als Pacht für die Nutzung beliefern die Bauern im Gegenzug ein Kinderheim stets mit frischem Obst und Gemüse. Weiter seien wichtige Investitionen in der Kinderkrebsklinik in Kiew getätigt worden. Darüber hinaus sei es immer wieder erforderlich gewesen, kranken Kindern einen Krankenaufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. Die Auszeichnung zum Ehrenmitglied betrachtete Engelhardt als Ansporn, vom Pfad der Hilfe für die Tschernobyl-Opfer nicht abzuweichen. Ohne die Ukraine, so Engelhardt, würde Europa einen Teil seines Gleichgewichtes verlieren. Dieses Land, das so viel Leid erfahren habe, brauche die Hilfe aus dem Westen.
Auch der ukrainische Vizekonsul Vasyl Maruschinets kam nicht mit leeren Händen und überreichte Engelhardt eine Ehrenurkunde. Zusammen mit dem Eicher Verein habe Engelhardt "wirksame Aufbauhilfe geleistet" und dies verdiene höchste Anerkennung. Dieser Auffassung schlossen sich die Landtagsabgeordnete Katrin Anklam-Trapp und der Eicher Verbandsbürgermeister Gerhard Kiefer an. Die Abgeordnete lud die Vereinsspitze und ehrenamtlichen Helfer zu einem Besuch in den Mainzer Landtag ein. Die knapp einhundert Gäste erlebten zum Abschluss eine Lichtbilderschau der jüngsten Reise des Vereins in die Ukraine. jk

Zarudna sagte, der Eicher Verein sei in der Ukraine zu einem "Leuchtturm der Hoffnung" für die Opfer der Tschernobyl-Katastrophe geworden. Darüber hinaus trage der Eicher Verein seit vielen Jahren den Geist der europäischen Verständigung zu den Menschen in der Ukraine. Diese Einschätzung teilte auch der neue Honorakonsul Prof. Dr. hc. Hansjürgen Doss in seiner Funktion als Präsident der deutsch-ukrainischen Gesellschaft. Doss und Konersmann wünschten der neuen Botschafterin eine glückliche Hand und beide stellten positiv fest, die Politik in Deutschland und in der Ukraine sei "weiblicher geworden".
Der Mainzer Bürgermeister Norbert Schüler freute sich darüber, dass die neue Botschafterin für ihren Antrittsbesuch als erste deutsche Stadt Mainz ausgesucht habe. Schon seit vielen Jahrhunderten sei Mainz europäisch geprägt und ebenso lange fühle sich Mainz der Idee der Völkerverständigung eng verbunden. Botschafterin Zarudna verriet, dass sie vor vielen Jahren bereits Mainz besucht und sich auf Anhieb in dieser Stadt wohlgefühlt habe. Am Schluss drückte sie die Hoffnung aus, dass nicht nur von Mainz aus, sondern auch aus den Reihen des Eicher Vereins Signale für eine Partnerschaft mit Kommunen in der Ukraine ausgehen mögen. Die ukrainische Jugend sei inzwischen zu 100 Prozent europäisch geprägt und Partnerschaften mit Kommunen in Deutschland seien der sichtbare Beweis der Völkerverständigung. jk

Viele fleißige Helfer packten an, um den Lastzug mit Anhänger vollzuladen. Vorsitzender Rolf Konersmann bezifferte den Wert der Hilfsgüter auf weit über 100.000 Euro. Darunter befinden sich nicht nur warme Kleidung für den bevorstehenden Winter, sondern auch Lebensmittel und Medikamente. Im Oktober reist eine Delagtion aus Eich in die Ukraine und sorgt dort selbst für die Weiterleitung der Hilfsgüter an die Bedürftigen Menschen in den Dörfern rund um Kiew. jk

Eichs Verbandsbürgermeister Gerhard Kiefer (2.v.rechts), der Wormser Oberbürgermeisrer Michael Kissel (links) und Vorsitzender Rolf Konersmann vom Eicher Verein "Kinder von Tschernobyl" (3.v.rechts) zählten zu den Ehrengästen beim Jahresempfang des ukrainischen Konsuls Oleksandr Novosolov (5.v.links) in Mainz.
Der Empfang fand statt anlässlich des Jahrestages der Unabhängigkeit der Ukraine. Vorsitzender Dr. Hansjürgen Doss (3.v.links) von der deutsch-ukrainischen Gesellschaft hob die Ukraine als Schwerpunktland der Industrie- und Handelskammer Rheinhessen hevor. Die Einfuhren aus der Ukraine nach Rheinland-Pfalz hätten im vorigen Jahr um 48 Prozent zugenommen und der Export in die Ukraine sei doppelt so stark gewachsen wie im Bundesdurchschnitt. Der rheinland-pfälzische Innenminister Karl-Peter Bruch bezeichnete die Ukraine als unverzichtbaren Partner für Rheinland-Pfalz und auch im Blick auf die intensiven Beziehungen des Eicher Vereins in die Ukraine meinte der Mainzer Oberbürgermeister Jens Beutel, dass Völkerverständigung gelebte Gemeinschaft sei. jk
Zusammen mit 38 Ferienkindern aus der Ukraine, die einen dreiwöchigen Erholungsaufenthalt bei Gasteltern in Rheinhessen verbringen, feierte der Verein "Kinder von Tschernobyl" an der Rheinpromenade am Eicher See ein Familienfest.
Auch viele Kinder aus dem Altrheingebiet waren gekommen, denn die Hüpfburg und das Spielmobil des Kinderschutzbundes Ried aus Gernsheim boten eine Menge an Spielmöglichkeiten. Angesichts der hohen sommerlichen Temperaturen wurde auch das eigens aufgestellte Schwimmbassin eifrig von den Kindern für eine Erfrischung genutzt... weiter lesen
Der größte Strahlenunfall in der Geschichte der Menschheit, die Reaktorkatatstrophe von Tschernobyl, liegt 22 Jahre zurück und ist inzwischen aus dem Schlagzeilen der Weltpresse lediglich an den Jahrestagen des Unfalls noch eine Erwähnung wert.
Seit 16 Jahren gibt es den in Eich gegründeten 170 Mitglieder zählenden Verein "Kinder von Tschernobyl", der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die vielen tausend Opfer der Katastrophe nicht zu vergessen. Sachgüter im Gegenwert vieler Millionen Euro wurden seitdem in 71 Hilfsgütertransporten in die Ukraine gebracht. Ganze Kinderheime konnten mit Hilfe der Rheinhessen ausgestattet werden, Krankenhäuser erhielten dringend benötigtes medizinisches Gerät und auch Arzneien... weiter lesen
Schulleiter Hans-Walter Reinhard und Vorsitzender Rolf Konersmann vom Eicher Verein "Kinder von Tschernobyl" wollen die Kontakte der Osthofener Realschule zur Dorfschule im ukrainischen Marjaniwka intensivieren.
Seit zwei Jahren schon bestehen nicht nur über den offiziellen Weg intensive Kontakte zwischen den Kindern beider Schulern. Bekanntlich hatte die Realschule einen Marathonlauf der Schüler organisiert und dabei konnten 3.300 Euro der Dorfschule in Marjaniwka zur Verfügung gestellt werden. Mit diesem Geld wurde nicht nur das Computer-Labor erweitert... weiter lesen
Der Verein "Kinder von Tschernobyl" hat dem von ihm betreuten Kinderheim in Otchakov am Schwarzen Meer 60 Betten einschließlich der Matratzen gespendet.
Damit konnte die Innenausstattung des Erholungsheimes für Kinder aus der verstrahlten Region Tschernobyl erheblich aufgewertet werden. Mit einem Hilfsgütertransport wurden die wertvollen Spenden... weiter lesen
Der 35 Jahre alte Generalbevollmächtigte der Berliner Weber-Bank, Harald Christ, wurde von seinem Eicher Verein "Kinder von Tschernobyl" im Rahmen eines Neujahrsempfangs in den Räumen der Eicher VG-Verwaltung zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Der gebürtige Gimbsheimer, der bereits mit 29 Jahren in Hamburg Chef einer Firma für Schiffsbeteiligungen wurde und inzwischen zur deutschen Wirtschaftselite zählt, hatte 1992 den Verein in Eich mitbegründet und war in den ersten zwei Jahren auch dessen Vorsitzender... weiter lesen